(kie). Der Commerzbank Frankfurt Marathon ist überaus erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Nach Beendigung der ersten Frühbucherphase konnte der älteste deutsche Stadtmarathon im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 61 Prozent bei den Meldungen über die klassischen 42,195 Kilometer verzeichnen.
Aber auch beim VGF-Staffel-Marathon ging es steil aufwärts. Ein Plus von 43 Prozent stellt dies eindrucksvoll unter Beweis. Unterm Strich liegt die Anzahl der Anmeldungen 57 Prozent über den Zahlen des Vorjahres.
Damals hatten insgesamt mehr als 12000 Teilnehmer ihre Meldung für die Marathondistanz abgegeben. Damit rangiert der Frankfurter Lauf in der nationalen Statistik hinter dem Weltrekord-Kurs von Berlin sowie dem Lauf in Hamburg auf Rang drei. "Wir nehmen auch in diesem Jahr keinen neuen Wettbewerb ins Programm, um weitere Startgelder zu akquirieren und damit die Veranstaltung aufzublähen. Der Klassiker über 42 Kilometer bleibt unser Kerngeschäft", vermeldete Renndirektor Jo Schindler jüngst.
Am 31. Oktober fällt um 10 Uhr der Startschuss. Seit Anfang Februar beträgt die Startgebühr für die Großveranstaltung mit dem Zieleinlauf in der Frankfurter Festhalle 55 Euro. Der nächste Preissprung erfolgt zum 1. Juli. Dann werden für einen Start 65 Euro fällig, ehe ab dem 1. September 70 Euro zu berappen sind. Spätzünder, die sich erst am 29. oder 30. Oktober zur Teilnahme entscheiden, haben 80 Euro zu zahlen. Neben dem Marathonlauf gehören auch noch das Staffel-Rennen (hier teilen sich vier Läuferinnen, Läufer oder auch Mixed-Teams die Gesamtstrecke), der Struwwelpeter-Lauf über 420 Meter für Kinder (Jahrgänge 2001 bis 2005) sowie der Mini-Marathon über 4,2 Kilometer für den Nachwuchs (Jahrgänge 1994 bis 2005) zum Rahmenprogramm.