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Bundespolizei stoppt Einreise am Flughafen Frankfurt: Mann ist der Polizei einschlägig bekannt

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Von: Fee Halberstadt

Bundespolizei verhindert die Einreise eines Mannes am Flughafen Frankfurt
Am Montag (02. Mai) versuchte ein Mann am Flughafen Frankfurt einzureisen, obwohl ihm das verboten ist. © Boris Roessler/dpa

Die Bundespolizei verhindert am Flughafen Frankfurt die Einreise eines Mannes, der ein 10-jähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot in Deutschland hat.

Frankfurt – Ein Mann hat am Montagabend (02. Mai) versucht, am Flughafen Frankfurt einzureisen, obwohl er ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland hat. Dies gelang ihm allerdings nicht, da die Bundespolizei ihn stoppte, teilte diese mit.

Aufgrund verschiedener Verkehrsdelikte, unter anderem vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis und fahrlässige Trunkenheit im Straßenverkehr, war der 43-Jährige bereits des Öfteren der Polizei aufgefallen. Außerdem verurteilte ihn ein hessisches Gericht im Dezember 2018 zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten, berichtet die Polizei. Die Straftat: Volksverhetzung in sechs Fällen.

Mann versucht am Flughafen Frankfurt trotz Verbots einzureisen

Die Einreise des Mannes am Montag (02. Mai) verhinderte die Bundespolizei erfolgreich. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, wurde der Mann am Dienstag (03. Mai) wieder in das Land, aus dem er einreiste, zurückgeschickt.

Erst Ende April sorgte eine weitere Festnahme am Flughafen Frankfurt für Schlagzeilen. Der Polizei gelang es, einen mutmaßlichen Sexualstraftäter, der über zwei Jahrzehnte gesucht wurde, festzunehmen. (fh)

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