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90 Verträge fehlen noch

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Neu-Anspach (nni). Es geht in den Endspurt beim Glasfaserausbau in Westerfeld und Hausen-Arnsbach. Bis zum kommenden Samstag, 18. Dezember, möchte die Deutsche Glasfaser (DG) die Nachfragebündelung abschließen. Stand gestern fehlen noch 90 Verträge, um das Ziel, das bei 40 Prozent Vertragsabschlüssen liegt, zu erreichen. Das sagte Projektmanager Lennart Götte auf Anfrage dieser Zeitung.

»Es fehlen noch einige Verträge, aber die letzten Tage sind erfahrungsgemäß die besten Tage, es ist noch alles möglich. Wir gehen noch davon aus, dass wir bis vor Weihnachten ein positives Ergebnis erzielen.« Ob es letztlich gereicht hat und 680 der insgesamt rund 1700 Haushalte in beiden Neu-Anspacher Stadtteilen einen Vertrag mit der DG unterzeichnen, ist erst Anfang kommender Woche klar. Die Ergebnisse sollen im Laufe des Montags, spätestens bis Dienstag ausgewertet werden, so Götte. Keiner der beiden Stadtteile liegt besonders weit vorne oder hinten bei den Abschlüssen.

Noch bis Samstag Zeit

Wer noch bis zum Samstag einen Vertrag mit der Deutsche Glasfaser abschließt, kann laut Unternehmen Geld sparen. Regulär kostet ein Hausanschluss für einen FTTH-Anschluss (»Fiber to the Home«-Anschluss) mindestens 750 Euro. Wer das aktuelle Angebot der DG nutzt, muss lediglich eine Bereitstellungsgebühr in Höhe von rund 70 Euro für den Hausanschluss zahlen. Die DG legt das Glasfaser bis in die Wohnung oder das Haus ihrer Kunden. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Ansprechpartner für Hausen-Arnsbach sind Kevin Pfaffinger, Telefon 01 71/2 25 14 22, und Michael Hubertus, 01 60/98 64 42 40. In Westerfeld können Bürger die DG-Mitarbeiter Wolfgang Jung (01 60/7 93 76 95) oder Ronald Brüggemann (0 15 73/5 42 29 86) erreichen.

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