Neu-Anspacher Grüne: Der Wahlkampf ist schwieriger

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NEU-ANSPACH - (hs). Auch die Grünen sehen sich in diesen Pandemie-Zeiten mit der Herausforderung konfrontiert, einen effektiven und doch "corona-konformen" Wahlkampf zu betreiben. Regina Schirner, Fraktionsvorsitzende der Neu-Anspacher Grünen, verrät, auf welche Strategien ihre Partei dabei setzt.

Wie sieht der "grüne" Wahlkampf in diesen Zeiten aus?

Ja, der Wahlkampf hat begonnen und ist dieses Mal anders, schwieriger und läuft nicht "normal" wie immer ab. Zumal wir noch nicht genau wissen, wie lange der Shutdown tatsächlich gehen wird. Eventuell wird es trotzdem eine Möglichkeit für Wahlkampfstände geben. Wir hoffen zumindest auf den letzten Samstag vor der Wahl, aber das wird sich dann zu gegebener Zeit zeigen. Ansonsten werden dieses Mal die Plakate sicherlich wichtiger sein und auch mehr wahrgenommen werden. Unser Programm und auch die Kandidatinnen und Kandidaten sind auf unserer Homepage eingestellt und in Kurzform in einem Flyer zusammengefasst, den wir verteilen werden.

Und der "klassische Wahlkampf" von "Tür zu Tür"?

Haustürwahlkampf wird es vielleicht zum Ende des Wahlkampfs hin in irgendeiner Form auch geben. Wie, ist heute leider noch nicht sicher zu sagen. Vielleicht wird es eher ein Briefkasten-Wahlkampf.

Wie sieht der digitale Wahlkampf aus?

Wir haben noch Online-Veranstaltungen (Präsentationen, Diskussionen) zu einzelnen Themen geplant. Zu digitalen Medien/Social Media: Einen offiziellen Facebook-Account haben wir nicht, aber einzelne Kandidatinnen und Kandidaten werden ihren nutzen.

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