Ökumenisches Läuten

Hochtaunus (red). Am ersten Weihnachtsfeiertag findet im Hochtaunus von 19.40 Uhr bis 19.55 Uhr erneut ein ökumenisches Weihnachtsläuten statt: Nach der Premiere im vorletzten Jahr mit 41 Glocken und dem letztjährigen Weihnachtsläuten mit 72 Glocken, werden in diesem Jahr (nach gegenwärtigem Stand) insgesamt 79 Glocken verschiedener Kapellen und Kirchen nach einem vorher festgelegten Läuteplan gemeinsam die Weihnachtsbotschaft verkünden.

Das Geläut baut sich in vier »Läutebereichen« sukzessiv auf (in der Regel beginnend bei den kleinsten Glocken und endend bei den größten); das Vollgeläut aller 79 Glocken erklingt dann von 19.49 Uhr bis 19.55 Uhr. Folgende Gemeinden/Kapellen/Kirchen beteiligen sich an diesem Weihnachtsläuten: Oberreifenberg (Gertrudiskapelle, kath. Kirche), Niederreifenberg (kath. Kirche), Arnoldshain (ev. Kirche), Schmitten (kath. Kirche), Seelenberg (kath. Kirche), Riedelbach (ev. Kirche) und Dorfweil (ev. Kirche) mit insgesamt 23 Glocken bilden den Läutebezirk 1; Neu-Anspach (ev. und kath. Kirche), Hausen-Arnsbach (ev. Kirche), Rod am Berg (ev. Kirche), Westerfeld (ev. Kirche), Obernhain (ev. Kirche) und Wehrheim (ev. und kath. Kirche) bilden den Läutebezirk 2 mit insgesamt 19 Glocken; Wernborn (kath. Kirche), Marienkapelle, Kransberg (Schlosskapelle, kath. Kirche), Friedrichsthal (Kapelle) und Pfaffenwiesbach (Bildstockkapelle, kath. Kirche) bilden den Läutebereich 3 mit insgesamt 15 Glocken; Grävenwiesbach (ev. und kath. Kirche), Usingen (ev. und kath. Kirche), Merzhausen (ev. Kirche), Eschbach (ev. Kirche) und Altweilnau (ev. Kirche) mit 22 Glocken den Läutebereich 4. Die Läuteordnung ist am 25. Dezember auf der Startseite der Homepage der kath. Pfarrei St. Franziskus und Klara - Usingerland (https://franziskus-klara.de) veröffentlicht.

Alle sind eingeladen, den Glocken zu lauschen, wie sie (mit sich steigernder Intensität) die Weihnachtsbotschaft verkünden.

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