In Weilrod die meisten Stimmen für Mario Lauth

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WEILROD - (kh). Nach Auszählung der Stimmen der Gemeindewahl steht fest: Es bleibt bei der bisherigen Sitzverteilung in der Weilroder Gemeindevertretung. Die FWG behält mit 15 Sitzen ihre absolute Mehrheit, während sich die SPD 5, die CDU vier und die Grünen drei Mandate sichern. Die FWG zeigte sich bereits angesichts des Trends stolz, während Yannik Dreyer (CDU) offen seine Enttäuschung äußerte.

"Besorgt" zeigte sich Armin Klimmek (SPD) angesichts der absoluten Mehrheit der Freien Wähler, ebenso Marlies Teubert von den Grünen, für die es anders als der Trend zunächst erhoffen ließ, am Ende doch nichts mit einem vierten Mandat wurde.

"Bestätigung"

Angesichts der nur leichten Stimmenverluste "seiner" FWG (-1 Prozent) sprach Bürgermeister Götz Esser gestern von einer "Bestätigung der guten Arbeit, die die FWG in den letzten fünf und der Bürgermeister in den letzten dreieinhalb Jahren geleistet haben." Es freue ihn besonders, dass Mario Lauth, der als Gemeindevertreter-Vorsitzender die FWG-Liste anführte, so gut angekommen sei. Tatsächlich hat Lauth mit 2 614 Stimmen das beste Ergebnis aller Kandidaten für die Gemeindevertretung geholt (siehe auch Tabelle links); deutlich mehr als 2000 Stimmen haben auch die weiteren FWG-Kandidaten Dr. Markus Hammer, Jens Heuser und Claudia Mohr erreicht.

Der Listenplatz-Dritte der FWG, Holger Füßer, schaffte es von Listenplatz 14 auch noch ins Parlament; Otfried Mohr wurde gar von Listenplatz 22 auf den zehnten Sitz gewählt. In der konstituierenden Sitzung der neuen Gemeindevertretung am Donnerstag, 29. April, 19.30 Uhr, könnte Lauth erneut zum Parlamentsvorsitzenden gewählt werden.

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