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Dietmar Jung ist jetzt 85

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Dietmar Jung © Gerhard Strohmann

Hochtaunuskreis (jf). Auch nach seinem 85. Geburtstag, den er am 31. Januar gefeiert hat, ist der in Dornholzhausen wohnende ehemalige Fußballtrainer Dietmar Jung ein aufmerksamer Beobachter des sportlichen Geschehens. Vor allem in Steinfischbach, wo sein Enkel Jannis beim FC Waldems in der Kreisliga A Rheingau-Taunus das Tor hütet.

Seine Karriere als Übungsleiter hatte Jung bei der FG 02 Seckbach als Spielertrainer begonnen und nach dem Umzug nach Bad Homburg war er als Coach bei der SG Anspach und beim FC Reifenberg tätig. Es folgten Stationen beim SV 1920 Groß-Karben und zuletzt bei der SG Hausen, wo er auch noch seinen zweiten Sohn Stefan betreut hat. Der ältere Sohn Joachim kickte unter anderem bei der SG Anspach und dem FC Oberstedten.

»Besonders stolz bin ich im Rückblick darauf, dass ich bei der SG Anspach, der SG Hausen, dem FC Reifenberg und dem SV 1920 Groß-Karben vier Reservemannschaften zur Meisterschaft geführt habe«, blickt Jung auf seine Trainer-Laufbahn zurück, in der ihm Kameradschaft und Geselligkeit stets besonders wichtig waren. Auch in der Fußball-Trainervereinigung Hochtaunus hat er sich zu Beginn der 1980er Jahre als Kassierer und 2. Vorsitzender engagiert.

In seiner aktiven Karriere hat Dietmar Jung vor seiner Zeit im Frankfurter Raum unter anderem bei den Amateuren von Fortuna Düsseldorf gespielt und mit jenem Peter Meyer in einer Mannschaft gestanden, der im Dezember 1967 in Tirana gegen Albanien das Trikot der deutschen Nationalmannschaft getragen hat. FOTO: JF

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