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Endstation im Halbfinale

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Mara Guth wird in Monastir im Halbfinale des Einzel-Wettbewerbs gestoppt. © Imago Sportfotodienst GmbH

Usingen (dio/jf). Der Weg beim ITF-Tennis-Turnier in Monastir (Tunesien) endete für die aus Merzhausen stammende Mara Guth im Halbfinale. Die 18-Jährige musste sich der Japanerin Mana Ayukawa in zwei Sätzen mit 2:4 und 4:6 geschlagen geben.

Ayukawa, 372. der WTA-Weltrangliste, gewann anschließend auch das Finale gegen Radka Zelnícková mit 1:6, 6:1 und 6:4.

Ihre starken Leistungen der letzten Jahre haben aber Früchte getragen. Die Merzhausenerin, die inzwischen in Regensburg trainiert und im vergangenen Jahr an der Seite von Julia Middendorf vom TV Isbek Jugend-Europameisterin geworden ist, wurde kürzlich ins »Porsche Talent Team« berufen.

Guth ist jetzt Mitglied im Porsche-Kader

Dieser vom Deutschen Tennis-Bund zusammen mit dem Sportwagenhersteller ins Leben gerufene Fördergruppe gehören in der Saison 2022 sieben Spielerinnen an, die von Bundestrainerin Barbara Rittner in Absprache mit dem Trainerstab nominiert worden sind.

Neben Mara Guth und Julia Middendorf (beide Jahrgang 2003) sind dies Jule Niemeier (1999), Alexandra Vecic, Eva Lys (beide 2002), Nastasja Schunk und Noma Noha Akuque (beide 2003).

Darüber hinaus gehört Mara Guth ebenso wie der Usinger Daviscup-Spieler Tim Pütz auch dem Perspektivkader des Deutschen Tennis-Bundes an (der UA berichtete).

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