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Enttäuschung im Löwen-Lager

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Von: red Redaktion

Frankfurt (red). Im Anschluss an ein für die Frankfurter Löwen enttäuschendes Spitzentreffen in der Deutschen Eishockey-Liga 2 fand sich wenigstens noch die Gelegenheit für ein paar warme Worte eines heimgekehrten Hoffnungsträgers. »Es ist ein Nachhausekommen, es fühlt sich sehr gut an«, sagte Brett Breitkreuz im Interview beim Onlinesender Sprade-TV, als die letzte Sirene des Dienstagsabends gerade verklungen war.

Für die kurz zuvor Gewissheit gewordene 1:4 (1:0, 0:2, 0:2) Heimniederlage gegen die Dresdner Eislöwen fand Stürmer Breitkreuz dann auch deutliche Worte: »Dresden war einen Schritt besser«, räumte er ein, »besser im Forechecking, besser in der defensiven Zone, besser in den Special Teams.« »Wir müssen sehen, dass wir so weiter spielen«, mahnte Torschütze Kevin Maginot und erinnerte an das 2:1 am Sonntag gegen den EC Bad Nauheim: »Da war das zweite Drittel auch nicht unser bestes.« Was sich indes wiederholen sollte, und diesmal kamen die Löwen nicht mehr zurück. Maximilian Kolb (24.), Tomas Andres (37.), Johan Porsberger (43.) und Timo Walther (60.) drehten die Partie für Dresden. Am Freitag (19.30 Uhr) kommt der EC Bad Tölz. »Dann«, wusste Breitkreuz, »müssen wir wieder einen Weg zum Gewinnen finden.«

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