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Löwen fehlt nur noch ein Sieg

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Frankfurt (dio/mka). Die Löwen Frankfurt sind nur noch einen Sieg entfernt vom Playoff-Halbfinale in der DEL 2. Mit 2:0-Sieg im Rücken ging es am Sonntag ins Spiel Nummer drei der best-of-seven-Serie gegen die Wölfe aus Freiburg. Am Ende stand ein 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)-Erfolg für das Team vom Main.

Nach einem überlegen geführten ersten Drittel und einer 1:0-Führung verlief das zweite Drittel ausgeglichener. Beide Mannschaften verteidigten hart und konsequent, es gab nur wenige echte Torchancen, von denen die Löwen zwei und die Gäste eine nutzten (3:1). Im Schlussdrittel erhöhten die Löwen auf 5:1. - Tore: 1:0 Yannick Wenzel (14.), 2:0 Manuel Strodel (43.), 2:1 Oleg Tschwanow (45.), 3:1 Kevin Maginot (39.), 4:1 Davis Vandane (43.), 5:1 Pierre Preto (58.). Nun kann die Serie schon am Dienstag entschieden wären - dann geht es schon wieder nach Freiburg, das die Löwen am späten Freitagabend erst einmal glücklich verlassen hatten.

Adam Mitchell behielt den Überblick. Eineinhalb Minuten waren am Freitagabend noch zu spielen, als die bewährte Führungskraft der Frankfurter Löwen den Puck vor das in verzweifelten Ausgleichsbemühungen verwaiste Tor der Freiburger Wölfe passte, in das ihn sein Kollege Brett Breitkreuz nur noch einschieben musste - und diese Play-off-Partie, die verdientermaßen ohnehin auf ein gutes Ende für die Gäste hinauslief, endgültig entschieden war. 4:1 (2:0, 1:1, 1:0) gewannen die Meisterschafts- und Aufstiegsanwärter in der zweiten Klasse des deutschen Eishockeys in Freiburg, vor nach den hiesigen Corona-Regeln maximal erlaubten 2100 Zuschauern, darunter etwa 150 mitgereiste Löwen-Fans. Mit ihren Toren sorgten Mitchell (6. Minute), Davis Vandane (19.), Nathan Burns (26.) und eben Breitkreuz (59.) bei nur einem Gegentreffer durch Patrick Kurz (30.) für den zweiten Frankfurter Sieg im zweiten Spiel der Viertelfinalserie.

Die Frankfurter Sondereinsatzkommandos in Über- und Unterzahl, über die Hauptrunde schon die quotenbesten der Liga, spielten dabei wieder einmal eine gewisse Rolle. »Die Special Teams waren heute ganz wichtig für uns«, urteilte Coach Subr. »Gerade im Penalty Killing hatten wir eine sehr gute Energie.« Die Löwen nutzten immerhin eine von zwei Powerplay-Gelegenheiten,

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