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Löwen gehen mit Selbstvertrauen in Play-off-Runde

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Frankfurt (fnp) Mit breiter Brust und mächtig viel Rückenwind gehen die Löwen Frankfurt in die Play-off-Runde der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) 2. Der 7:0-Erfolg gegen die Eispiraten Crimmitschau im letzten Hauptrundenspiel gibt nicht nur großes Selbstvertrauen, sondern verhalf den Löwen auch an die Tabellenspitze, da die Dresdner Eislöwen parallel bei den Kassel Huskies mit 1:

3 unterlagen. Im ersten Drittel deutete sich das am Ende so deutliche Ergebnis noch nicht an. Mehr als das 1:0 in der 16. Minute durch Maximilian Faber war nicht drin. Dafür ging es im zweiten Drittel Schlag auf Schlag. In der 25. Minute nutzte Rylan Schwartz das Überzahlspiel der Löwen nach einem Wechselfehler der Eispiraten zum 2:0. Dylan Wruck (29.) mit feiner Einzelleistung, Carson McMillan abermals im Überzahlspiel (37.) und Kevin Maginot mit einem unhaltbaren Schuss vom Bullypunkt sorgten für den 5:0-Zwischenstand vorm letzten Durchgang. Es war den Frankfurtern anzumerken, dass sie immer lockerer wurden und die Leichtigkeit wiederentdeckten. Als Löwen-Stürmer Yannick Wenzel nur noch durch ein Foul zu stoppen war, gab es Penalty (45.), den Christian Schneider aber hielt. Nichts mehr zu halten für den Eislöwen-Goalie gab’s eine Minute später, als Faber abzog und Adam Mitchell auf 6:0 erhöhte. Trainer Bo Subr durfte mit dem Powerplayspiel zufrieden sein, das mit dem 7:0 von Maximilian Faber (55.) belohnt wurde. Der Play-off-Gegner der Löwen wird zwischen dem 9. und 13. März in den Pre-Play-offs ermittelt, das erste Viertelfinalspiel ist am Mittwoch, 16. März.

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