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Pollastrone und Keck treffen je zwei Mal

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Von: Michael Nickolaus

Bad Nauheim (mn). Der Eishockey-Wahnnsinn in der Wetterau geht weiter! Mit einem 7:3 (3:1, 2:1, 2:1)-Erfolg in Playoff-Spiel sieben bei den Kassel Huskies sind die Roten Teufel am Dienstagabend in das Halbfinale der Deutschen Eishockey-Liga 2 eingezogen. Jerry Pollastrone und Tristan Keck erzielten jeweils zwei Treffer für die Mannschaft von Harry Lange.

Außerdem waren Tobias Wörle, Erik Stephan und Jordan Hickmott erfolgreich.

Bitter: Zu den Langzeitverletzten Philipp Wachter und Christoph Körner sowie Drei-Spiele-Comebacker Andreas Pauli gesellten sich kurzfristig Tomas Schmidt, Daniel Ketter und Andrej Bires (alle krank) auf die damit sechs Namen umfassende Ausfallliste der Roten Teufel. Auf das Null-Tore-Spiel am Sonntag reagierte Bad Nauheim mit der Hereinnahme von Torjäger Tristan Keck. Für ihn musste Verteidiger Joel Messner zuschauen. Die Gäste rotierten mit fünf Verteidigern und zehn Stürmern.

Klasse Start

Die Kurstädter legten klasse los, führten mit 2:0. Auch vom 1:2 ließen sich die Roten Teufel nicht irritieren, legten nur 19 Sekunden später das 3:1 nach. Schon beim 4:1 (23.) lag das Halbfinale auf dem Silbertablett vor den Roten Teufeln (27.). Sie ließen sich vom Druck der Huskies nicht aus dem Konzept bringen, konterten zwei weitere Treffer der Nordhessen prompt wieder und machten im Schlussdrittel endgültig alles klar für das Playoff-Halbfinale.

Tore: 0:1 (10.) Wörle (Keck, Vause), 0:2 (14.) Stephan (Seifert, El-Sayed - PP1), 1:2 (18.) Spitzner (Keussen), 1:3 (18.) Pollastrone (Hickmott), 1:4 (23.) Pollastrone (Sekesi, Hickmott), 2:4 (27.) Detsch (Keussen, Wahl - PP1), 2:5 (32.) Hickmott (Pollastrone, Mick Köhler), 3:5 (41.) Cameron (MacQueen, Rutkowski - PP1), 3:6 (52.) Keck (Vause, Kevin Schmidt), 3:7 (58.) Keck - Schiedsrichter: Apel/Neutzer - Strafminuten: Kassel 2, Bad Nauheim 6 - Zuschauer: 3481.

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