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Powerplay der Roten Teufel zu ungefährlich

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Von: red Redaktion

Bad Nauheim (cso). Der EC Bad Nauheim hat am Dienstagabend bei bärenstarken Ravensburg Towerstars gut mitgehalten, konnte diesmal aber keine Punkte sammeln. 3:5 (0:1; 3:2; 0:2) hieß es am Ende aus Sicht des Wetterauer Eishockey-Zweitligisten, der das Spiel in den Powerplays verlor. Bei den Kurstädtern erhielt Goalie Felix Bick eine Pause, Philipp Maurer stand zwischen den Pfosten.

Die Roten Teufel legten einen klassischen Fehlstart hin. Nach 90 Sekunden drückte Vincenz Mayer die Scheibe Richtung Tor. Maurer begrub den Puck zwar unter seiner Fanghand. Die Referees entschieden nach langer Begutachtung der Videobilder aber auf Treffer. Enrico Henriquez-Morales hätte nachlegen können (4.). Der erste Abschnitt gehörte klar den Towerstars (13:6 Schüsse). Wörle war es, der zu Beginn des zweiten Abschnitts von der blauen Linie draufhielt. Stefan Reiter fälschte leicht, aber entscheidend zum 1:1 (22.) ab. Die Roten Teufel überstanden in der Folge ein Ravensburger Powerplay, konnten aber das 2:1 durch Dietz (32.) nicht verhindern. Alex Dosch bediente - hinter dem Tor fahrend - Pawel Dronia, der per Schlagschuss auf 3:1 (34.) erhöhte. Doch Nauheim wehrte sich, fing einen Pass ab und konterte blitzsauber. Patrick Seifert nahm sich den Abschluss, und Neuzugang Andrej Bires drückte den Rebound zum Anschluss über die Linie (38.). In der nächsten Szene versuchte es Mick Köhler aus der Distanz und hatte Glück, dass der Puck von Daniel Ketter abgefälscht wurde und an Jonas Langmann vorbei ins Tor sprang - 3:3 (39.). Im dritten Abschnitt spielten die RavensburgerTowerstars ihr Powerplay geduldig zu Ende und legten durch Robbie Czarnik erneut vor (47.). Herr hängte Wörle ab und traf zur Entscheidung ins leere Tor (59.).

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