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Sentinels holen neuen Quarterback

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Quarterback Danny Farley (mit Ball), hier noch im Trikot der schwedischen Carlstad Crusaders, wird 2022 der Leitwolf des Sentinels-Teams sein. FOTO IMAGO © Imago Sportfotodienst GmbH

Das GFL-2-Team der Bad Homburg Sentinels hat für die Spielzeit 2022 einen sehr erfahrenen Quarterback verpflichtet.

Bad Homburg (jf). Die Football-Saison 2022 steht vor der Tür und Zweit-Bundesligist Bad Homburg Sentinels hat jetzt eine der wichtigsten Personalentscheidungen getroffen: Der 31-jährige US-Amerikaner Danny Farley konnte als Quarterback verpflichtet werden!

»Er ist ein Glücksgriff für uns. Seine Ruhe und seine Erfahrung wird vor allem unsere jungen Spieler besser machen. Er weiss aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, als amerikanischer Quarterback in Europa zu spielen«, freut sich Sentinels-Präsident Maximilian Schwarz auf den Neuzugang, den er in Madrid bereits persönlich kennenlernen konnte.

Farley war beim NCAA-1-Division Team der Rhode Island University und dem Divison III College Delaware Valley aktiv. Danach zog es ihn zu den Jacksonville Sharks in die National Arena Football League. Seine ersten Erfahrungen in Europa sammelte er bei den Solingen Paladins und Saarland Hurricanes. In Schweden gewann er 2020 mit den Carlstad Crusaders die nationale Meisterschaft, bevor er von den Cologne Centurions in der ELF verpflichtet wurde. Zuletzt war er Offensive Coordinator für Las Rozas Black Demons in Madrid.

Beim Freundschaftsspiel gegen die Saarland Hurricanes am 30. April wird der neue Spielmacher, der die Nummer 7 tragen wird, im Sportzentrum Nordwest mindestens an der Seitenlinie stehen.

Neues Logo in GFL 1 und GFL 2

Unterdessen hat die German Football League ihr Logo einer gründlichen Erneuerung unterzogen. Sie startet mit einem frischen und modernen »Aushängeschild« sowie einem neu gestalteten, grafischen Auftritt in die neue Saison 2022 und setzt damit ein weiteres Zeichen bei der Weiterentwicklung und dem Ausbau der Marke GFL, heißt es in der PRessemitteilung. »Das alte Logo ist einfach etwas in die Jahre gekommen«, sagt Axel Streich, der im Vorstand des GFL-Ligaverbundes für die Kommunikation verantwortlich ist. »Die GFL hat sich im Herbst 2020 organisatorisch und als Marke auf einen neuen Weg begeben. Diese Erneuerung soll nun auch in unserem Logo zum Ausdruck kommen.«

Neben der Beseitigung von handwerklichen Schwachstellen hat die GFL beim Refresh ihres Logos ein besonderes Augenmerk auf ein frisches und modernes Design gelegt. »Dabei war uns aber auch wichtig, die Geschichte und die Herkunft sowie die mit dem alten Logo verbundenen GFL-Erfolge aus der Vergangenheit nicht wegzuwischen« so Axel Streich. Ganz bewusst hat man deshalb keinen völlig neuen Ansatz, sondern den Weg der Weiterentwicklung des bisherigen Logos gewählt.

Neben dem übergreifenden GFL-Logo gibt es nun auch konkrete und sich harmonisch ergänzende Logovarianten für die verschiedenen Ligen. So firmiert die 1. Bundesliga bereits seit letztem Jahr als SharkWater-GFL und hat ein Kombilogo, in das auch der Ligasponsor integriert ist. Die 2. Bundesliga erhält eine eigene Logo-Variante, hinter der sich die Vereine der GFL 2 versammeln und über die sie eindeutig zugeordnet werden können. Komplettiert wird die Varianten-Reihe durch das neue Logo der Jugendbundesliga GFL-Juniors.

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