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SGA: In welche Richtung geht es?

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Jennifer Pauly, Torfrau des Frauenhandball-Bezirksoberligisten SG Anspach, blickt den beiden letzten Spielen der Hauptrunde entgegen. © Gerhard Strohmann

Neu-Anspach (dio). Die letzten beiden Spiele der Hauptrunde der Frauenhandball-Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt stehen für die SG Anspach an diesem und am folgenden Wochenende auf dem Programm. Beides sind wegen Corona-Erkrankungen verlegte Begegnungen.

Zunächst gibt es jetzt am Samstag um 16 Uhr in der Neu-Anspacher ARS-Halle das Heimspiel gegen den Tabellenzweiten HSG Goldstein/Schwanheim II. Die Aufstiegsrunde ist für die SGA mit bisher sieben Pluspunkten noch erreichbar, dazu müssen aber noch zwei Siege her, um den aktuellen Tabellendritten Eintracht Frankfurt (elf Pluspunkte) abzufangen. Frankfurt ist trotz des 25:21-Sieges über die SGA im Rückspiel im direkten Vergleich schlechter, da die Riederwälder im Hinspiel zwei nicht spielberechtigte Spielerinnen einsetzten und eine Wertung am grünen Tisch kassierten.

Seit 6. Februar nicht mehr gespielt

Die letzte Partie, die die SGA-Handballerinnen ausgetragen haben, datiert vom 6. Februar (23:32-Niederlage beim Spitzenreiter SV Seulberg). Seitdem ist das Team ohne Spielpraxis. »Nach der damaligen Partie hat das Covid-19-Virus auch bei uns einige Spielerinnen erwischt, sodass nicht viel ging. Seit zwei Wochen trainieren wir wieder, aber es konnten nicht immer alle im Training sein«, sagt Spielführerin Nadine Köll und ergänzt: »Wir sehen das Ganze aber auch relativ entspannt.«

Trainer Jan Willing sieht Samstag-Gegner Goldstein/Schwanheim II klar in der Favoritenrolle. »Das ist ein starker Gegner, aber jedes Spiel muss erst gespielt werden. Sollten wir es nicht in die Aufstiegsrunde schaffen, so gehen wir auf jeden Fall mit einem guten Punktekonto in die Abstiegsrunde, wenn wir nächste Woche in Hattersheim gewinnen.« Am Sonntag, 3. April, folgt um 16.30 Uhr für die SGA-Frauen noch das Nachholspiel beim abgeschlagenen Schlusslicht aus Hattersheim.

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