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Ungefährdeter Kantersieg

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Hinweise: Stephan Hnatkow, Trainer der Handballerinnen der SG Wehrheim/Obernhain, mit einer Ansage an sein Team. © Jens Demarczyk

Wehrheim (dio/red). In der Bezirksliga B der Damen sind nun auch die Handballerinnen der SG Wehrheim/Obernhain in die Rückrunde gestartet und das mit einem Katersieg: 36:6 (19:3) endete das Heimspiel gegen die HSG Eschhofen/Steeden II.

Nachdem in der Vorwoche das Spiel gegen die außer Konkurrenz antretende zweite Mannschaft des TuS Holzheim bereits mit 28:14 gewonnen werden konnte, kam es am Sonntag zum ersten Punktspiel des Jahres 2022, welches Einfluss auf die Tabelle hat.

Zahlreiche Tempogegenstöße

Auch in dem ersten Rückrundenspiel zeigten die Handballerinnen der heimischen Spielgemeinschaft, dass sie unbedingt in die Aufstiegsrunde für die Bezirksliga A wollen. Gegen etwas überforderte Gäste aus dem Limburger Raum wurden von Beginn an die Chancen und Lücken in der gegnerischen Deckung konsequent genutzt und die Wehrheimerinnen führten so bis zur 10. Minute bereits mit 10:1.

Die Tore fielen von allen Positionen. Der Vorsprung wuchs bis zur Halbzeit kontinuierlich an und die Partie war bei einem Pausenstand von 19:3 bereits entschieden.

Auch nach der Halbzeit zeigte sich das gleiche Bild. Die Gastgeberinnen standen in einer sicheren Abwehrformation und starteten über einfache Ballgewinne immer wieder zu Tempogegenstößen. Die SG konnte im gesamten Spiel komplett durchwechseln, ohne dass es zu einem Bruch im Zusammenspiel kam. Jede Spielerin kam somit auf ihre Einsatzzeiten. Mit fortschreitender Partie wurde das Ergebnis von 25:4 (40.) über 30:5 (50.) immer deutlicher. Nach 60 Minuten stand ein ungefährdeter 36:6-Heimsieg auf der Anzeigetafel der Wehrheimer Halle.

Nach langen Verletzungspausen standen Jessica Oerter und auch Klaudyna Meisinger erstmals wieder im Kader. Letztere konnte somit ihr erstes Punktspiel für die SG bestreiten und zeigte, dass sie sich in die bisher gute Saisonleistung der Mannschaft nahtlos einfügt.

Wehrheim/Obernhain: Seifart (1.-20.) Meisinger (21.-40.) Faust (41.-60.); Pierags (8/3), N. Wagner (7), Ohly (5), Löw(4), M. Wagner (4), Niestath (3), Oerter (3), Dieterle (1), Serra (1), Willig, Hoffmann.

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