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Verdiente Hessen-Trophäe

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Hochtaunuskreis (jf). Der TTC Königstein ist auf dem besten Weg zu einem der größten Erfolge in der Geschichte des Vereins. In der Sporthalle von Selters hat der TTC den Hessischen Tischtennis-Verbandspokal gewonnen und sich damit für das Turnier um den Deutschland-Pokal qualifiziert. Das findet vom 26. bis 29. Mai in Hamm in Westfalen statt.

Führung nicht mehr abgegeben

Im Endspiel um die Hessen-Trophäe für die Bezirksoberligisten sind die Burgenstädter durch zwei Vier-Satz-Siege von Andreas Rosemann und Björn Hampl mit 2:0 in Führung gegangen, gewannen das Doppel zum 3:1 und machten durch Rosemanns 3:0 gegen Oliver Giemsa den Sack zu.

TTC Königstein - TTC Langen II 4:2 (12:8 Sätze): Rosemann - Hirch 11:6, 11:6, 7:11, 11:9; Hampl - Giemsa 11:9, 5:11, 15:13, 11:4; Schindling - Stark 9:11, 6:11, 6:11; Hampl/Schindling - Hirch/Giemsa 11:6, 11:9, 12:10; Hampl - Hirch 10:12, 7:11, 9:11 und Rosemann - Stark 11:4, 12:10, 11:1.

Im Halbfinale hatte Königsteins Trio die DJK SSV Großenlüder mit 4:0 ausgeschaltet und mit demselben Resultat war der TTC Langen II gegen den TSV Ihringshausen II ins Endspiel eingezogen.

Nur knapp verpasste hat der TTC Königstein in Selters den Gewinn eines weiteren Hessenpokals, denn die Jungen 18 hatten in der Besetzung Michael Schulz-Schomburgk, Jonathan Friedel und Hendrik Herzog das Endspiel erreicht und mussten sich erst dort dem TV Eschersheim mit 0:4 geschlagen geben.

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