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Wunder ist nicht zu erwarten

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Hochtaunuskreis (wsu). Letzter Auftritt der Fußballerinnen der SG Westerfeld im Saisonfinale 21/22. Das von Maik Reinhold trainierte Team muss am Samstagnachmittag (17 Uhr), zum letzten Relegationsspiel in der Aufstiegsrunde der Gruppenliga Frankfurt Süd-Ost beim SV Zellhausen antreten. Das Hinspiel konnte die Elf aus dem Hintertaunus in Westerfeld vergangene Woche mit 2:

0 für sich entscheiden.

Mit dem Dreier schoben sich die Reinhold-Schützlinge auf Platz zwei in der Tabelle, haben aber mehr oder weniger nur noch theoretische Chancen, den Aufstieg in die Verbandsliga zu realisieren. Der Rückstand zum Tabellenführer TSG 51 Frankfurt beträgt drei Pluspunkte. Aber auch das weitaus bessere Torverhältnis spricht für die Frankfurter, die am Samstagnachmittag zeitgleich vor eigenem Publikum gegen den Tabellenletzten SG 03 Wiking Offenbach spielen. Für die SGW zählt bei diesen Vorzeichen natürlich nur ein Sieg, erst dann kann der Blick zum Spiel der TSG 51 gerichtet werden. Ein Fußballwunder ist in Sachen Aufstieg nicht zu erwarten. Die SGW hat im Spiel gegen Zellhausen keinen Druck. Aus Sicht der SGW-Verantwortlichen ist der Aufstieg schon wegen der Tordifferenz sehr unwahrscheinlich, auch der Gegner des Tabellenführers, die SG 03 Wiking Offenbach, eröffnet wenig Hoffnung auf ein Fußballwunder. SGW-Coach Reinhold sagt zur aktuellen Situation: »Wir wollen in Zellhausen befreit aufspielen und die bisher sehr gut und zufriedenstellend verlaufene Saison auf Platz zwei in der Tabelle beenden. Für die Gruppenliga sind wir personell gut aufgestellt, die Verbandsliga käme für unsere sehr junge Mannschaft doch noch etwas zu früh.«

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