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Hase/Seegert auf Rang fünf bei WM

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(sid). Das Olympiatrauma überwunden und über sich hinausgewachsen: Minerva Hase und Nolan Seegert haben eine problembeladene Saison mit dem bislang größten Erfolg ihrer Karriere abgeschlossen. Die dreimaligen deutschen Paarlaufmeister erkämpften bei den Weltmeisterschaften in Montpellier einen nicht erwarteten fünften Platz.

Ganz anders als bei den Winterspielen in Peking, als Seegert, geschwächt von einer Corona-Quarantäne, sein Leistungsvermögen nicht ausschöpfen konnte und mit seiner Partnerin nur 16. wurde, kamen die Berliner diesmal nahezu fehlerfrei durch ihre Kür. Die Platzierung des Duos sicherte der Deutschen Eislauf-Union (DEU) einen zweiten Startplatz bei der WM 2023.

Die Goldmedaille ging an die USA. Rang eins belegten Alexa Knierim und Brandon Frazier, hinter den Olympia-Sechsten kamen Riku Miura und Ryuichi Kihara aus Japan sowie die Kanadier Vanessa James und Eric Radford auf die Plätze zwei und drei.

Am Nachmittag hatte WM-Debütant Nikita Starostin sein Minimalziel mit Mühe erreicht. Nach einem Sturz im Kurzprogramm musste sich der Dortmunder gedulden, bis sein 23. Platz und die Qualifikation für die Kür-Entscheidung am Samstag (11 Uhr/Eurosport/ONE) gesichert war.

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