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Starke Premiere

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(sid). Terence Weber feierte an einem »historischen« Tag den Sprung aufs Podest, fast noch mehr freute sich der Kombinierer aber über die gelungene Premiere des Mixed-Wettbewerbs. »Es war echt cool mit den Mädels, das hat Spaß gemacht. Es ist wichtig, dass sie Anschluss finden«, sagte Weber nach einer spannenden und lange Zeit offenen Staffel, bei der am Ende aber wieder einmal Topfavorit Norwegen ganz oben stand.

Auf der Olympiastrecke von 2026 im italienischen Fleimstal wurde erstmals in der Geschichte des Weltcups ein »gemischter Vierer« ausgetragen. Für Deutschland gingen Jakob Lange, Cindy Haasch, Jenny Nowak und Schlussläufer Weber an den Start. Sie lagen nach dem Springen auf Rang vier und durften in der Loipe kurz sogar vom Sieg träumen.

»Im Mixed kann man endlich einmal nicht genau sagen, wer gewinnt«, hatte FIS-Renndirektor Lars Ottensen vor dem Start gesagt. Denn während im Einzel die norwegischen Topstars Jarl Magnus Riiber und Weltmeisterin Gyda Westvold Hansen dominieren, lagen im Mixed vier Nationen auf Augenhöhe. Insgesamt waren allerdings nur acht Mannschaften am Start. Schlussläufer Weber verteidigte den dritten Platz. »Klar hätten wir gerne weiter vorne mitgemischt, aber Norwegen ist sowohl bei den Männern als auch Frauen das Maß aller Dinge.«

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