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Steigerung im zweiten Lauf

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Alexander Schmid belegt nach einer Steigerung im zweiten Durchgang Platz sechs im Riesenslalom von Alta Badia. © IMAGO

(sid). Skirennläufer Alexander Schmid hat mit einer couragierten Leistung beim zweiten Weltcup-Riesenslalom im italienischen Alta Badia sein bestes Saisonresultat erzielt. Dank eines starken Finallaufs verbesserte sich der Allgäuer auf der Piste Gran Risa noch vom siebten auf den fünften Rang. »Ich bin sehr, sehr happy, gerade mit dem zweiten Durchgang.

Es war eine coole, engagierte Fahrt. Die Gran Risa zu fahren, ist ein Highlight der Saison«, sagte der Olympiazweite mit der Mannschaft, der am Vortag Rang acht belegt hatte, im BR.

In einem spannenden Rennen fuhr der Schweizer Marco Odermatt zu seinem vierten Saisonsieg und baute damit die Führung im Gesamtweltcup weiter aus. Der Olympiasieger gewann vor dem Norweger Henrik Kristoffersen (+0,20 Sekunden) und dem Slowenen Zan Kranjec (+0,92). Schmid, der im Vorjahr als Dritter in Alta Badia sein bisher bestes Weltcup-Resultat erzielt hatte, fehlten 0,46 Sekunden zum Platz auf dem Siegerpodest.

Während Stefan Luitz (Bolsterlang) die Qualifikation für den zweiten Riesenslalom-Durchgang als 48. deutlich verfehlte, zeigten zwei andere Deutsche eine starke Leistung in Alta Badia. Anton Grammel (Kressbronn) und Fabian Gratz (Altenau) fuhren mit den sehr hohen Startnummern 53 und 54 zunächst ins Finale und belegten am Ende die Ränge 22 und 25. Für beide war es das beste Weltcup-Resultat ihrer Karriere.

Grammel fuhr erst zum zweiten Mal in die Punkte, Gratz erst zum dritten Mal. Für die Techniker steht zum Jahresabschluss am Donnerstag noch ein Slalom in Madonna di Campiglio an.

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